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Willkommen auf Lebenslinien e.V.
Das Wort ” Ubuntu ” gibt es in Südafrika in allen schwarzen Landessprachen.

Eine wörtliche Übersetzung ist nicht möglich, es drückt eine afrikanische Lebensphilosophie aus, die man vielleicht am ehesten mit Geschwisterlichkeit, Solidarität und Zusammengehörigkeit umreißen kann.
Ein afrikanischer Ubuntu- Philosoph definierte es folgendermaßen: “Ich bin, weil wir sind und wir sind, weil ich bin.”

Der Einzelne ist ein harmonischer Teil der Gesellschaft und findet hier seine Sicherheit, Kraft und Zugehörigkeit und die Gesellschaft ist nichts ohne den Einzelnen.

Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam mit Ihnen diese Philosophie über Grenzen hinweg ausbauen könnten um damit eine Brücke zu schlagen, zwischen unserer Wohlstandswelt und einem Südafrika, das versucht sich von den Folgen des Unrechts der Apartheid zu befreien.

Natürlich sind es kleine, wackelige Brücken, kleine Projekte, der sogenannte Tropfen auf dem heißen Stein und trotzdem helfen sie, dort wo dringend Hilfe benötigt wird und mit ein bisschen Ubuntu werden wir gemeinsam die Lebenslinien dieser Menschen ins Licht führen.
Wir, für unseren Teil übernehmen sämtliche Reisekosten und Verwaltungskosten (Überweisungen, Porto etc.) zu 100 % und bemühen uns, dies so lange wie möglich aufrecht zu erhalten. Lebenslinien e.V. verbürgt sich für Verwaltungskosten von maximal 5 % der eingenommenen Spenden.

 

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The Ubuntu Experience                                                                                                Projektvorstellung
(Nelson Mandela Interview)                                                                                         Ausbildungszentrum für Schreiner

    


Flutkatastrophe in Pakistan

pakistan-flut-43610.jpgLiebe Lebenslinien  Freunde,

die aktuellen Ereignisse in Pakistan haben uns einfach nicht in Ruhe gelassen. Jeden Tag Bilder der verheerenden Überschwemmung, absolute Verwüstung, Heimatlose, die um jegliches Hab und Gut gebracht wurden, getrennte Familien, unbegleitete Kinder-Opfer, die verzweifelt auf Hilfe warten. Es fehlt an Allem, Lebensmittel, Medikamente, sauberes Wasser.

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Projektvorstellung: Ausbildungszentrum für Schreiner

foundation_already_built_for_trade_school_classroom_no_72.jpgWir haben es uns zur Aufgabe gemacht, diese Gemeinde weiter aufzubauen und bitten erneut um finanzielle Unterstützung für unser neustes Projekt.
Realisieren möchten wir gerne eine an die lokale Highschool  angeschlossene Lehrwerkstatt für Schreiner.

 

 

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Vielen Dank: HELP ALLIANCE

p1010838.jpgDie Lufthansa Help Alliance hat sich wieder einmal großartig für Lebenslinien eingesetzt, dafür danken wir von Herzen. Der Golfclub Eichenried hat am 25.07. ein Charityturnier zu Gunsten der Help Alliance ausgerichtet. Diese spendet die eingenommenen Gelder aus Startgeldern und Tombola 1 zu 1 Lebenslinien. Es soll in unser neustes Projekt, dem Bau einer Ausbildungsstätte für Schreiner fliessen.
 
 
 

Imbali Western Cape - Newsletter

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Gerne zur Nachahmung ;-))

gelduebergabe2.jpgHier eine tolle Idee, von Harald Föger und Holger Schäfer, wie sie "unsere"  600 Kinder in Kylemore unterstützen und so ganz "nebenbei" dafür sorgten, das die Kinder für eine Woche im Jahr gut ernährt wurden. Dafür danken wir euch im Namen der Kinder von ganzem Herzen,
Vergelt's Gott.

 

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Post aus Kylemore

kylemore_kids_come_to_community_hall_for_muffins__soup_daily_in_school_holidays_-_thank_you_lebenslinien_xx.jpgLiebe Lebenslinien Freunde,

am Freitag (11.06.10) war VUVUZELA  Tag in Kylemore -sehr laut, aber die Aufregung zum Fußball WM Auftakt war konkret greifbar. Zwischen 10 und 12 Uhr morgens zogen die  Kinder durch die Straßen und nahmen jeden mit, der sich auch begeistern konnte, wohl dem, der seine eigene Vuvuzela hatte. Mit steigender  Anzahl der Vuvuzela, stieg auch der Enthusiasmus, die Freude und Aufregung und der Lärmpegel.

Charity Turnier am Golfplatz Eichenried

Im Rahmen des diesjährigen EGM-Turniers findet am 25. Juli 2010 ein Charity Turnier zugunsten von Help Alliance,  einer Lufthansa- Mitarbeiterhilfsorganisation statt. Die Help Alliance besteht nun schon seit 1999 und hat es sich zum Ziel gemacht, Menschen in aller Welt unbürokratisch und vor allem nachhaltig zu helfen. Unter anderem wurden vier Krankenhäuser, zwölf Waisenhäuser sowie 37 Schulen und Ausbildungszentren gebaut bzw. saniert. Außerdem ermöglicht die Help Alliance etwa 5000 Kindern jedes Jahr den Schulbesuch. Das Besondere an der Help Alliance ist, daß alle Projekte von Mitarbeitern der Lufthansa ins Leben gerufen wurden und von diesen auch betreut werden. Der Erlös des Turniers wird in voller Höhe an Lebenslinien weitergegeben. Es  soll für den Neubau eines Werkraumes in Kylemore in der Nähe von Kapstadt, Südafrika verwendet werden, um eine fundierte Handwerksausbildung zu ermöglichen.

Im Rahmen des Turniers findet dann auch eine Tombola zugunsten des Projektes statt, in der es u.a. auch Freiflüge mit Lufthansa zu gewinnen gibt. Mehr Infos zu Help Alliance finden Sie unter www.help-alliance.com.

Schon vorab bedanken wir uns von ganzem Herzen beim den Betreibern des Golfplatz Eichenried und der Help Alliance.


Südafrika - Liebe auf den ersten Blick

2009_08_29_066.jpgDiesen Sommer war es endlich soweit, der Flug war gebucht und eine Unterkunft gefunden; somit stand mir nichts mehr im Weg, um mir meine eigene Meinung über Südafrika, die Menschen und natürlich die Projekte zu bilden.

Sobald die Sommerferien begannen, hieß es also für mich Koffer packen und von meiner Familie & Freunden Abschied nehmen.
Früh am Morgen begann für mich die Reise in mein kleines Abenteuer: Um vier Uhr aufstehen, eine einstündige Fahrt zum Flughafen, nervige Kontrollen und lange Wartezeiten, ein Flug nach Amsterdam und dann endlich direkt nach Kapstadt.

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Das Werk ist vollbracht

dsc01050.jpgSo, jetzt ist es endlich soweit, viel Zeit ist ins Land gezogen , viel Mühe, Arbeit und Herzblut wurde investiert und die neue Seite steht.
Für diesen tollen Einsatz danken wir von ganzem Herzen unserem lieb gewonnenen Markus Karzig.

 

 

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Auf den Weg gebracht

Die Idee wurde im Januar 2007 geboren. Die Idee, das der kleine Kindergarten der Gemeinde Kylemore es verdient hat renoviert zu werden. Wir standen vor einer baufälligen Ruine, asbestverseucht, Ratten, kaputte Toiletten, Schimmel; ein trauriger Anblick. Das Einzige, die fröhlichen Kindergärtnerinnen Auntie Rosie und Auntie Ann, die mit ihrer wunderbaren Art nicht nur die Kinder in ihren Bann ziehen.

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