In South Africa the word Ubuntu is significant in all the African
Languages.
It is almost impossible to translate the word and is best expressed as
an African Philosophy. In fact, it has become a saying which means the
essence of being human. Ubuntu speaks particularly about the fact that
you can't exist as a human being in isolation. It speaks about our
interconnectedness. You can't be human all by yourself, and when you
have this quality - Ubuntu - you are known for your generosity.
An African Philosopher paraphrases UBUNTU as “I am because we are and we
are because I am”
Just as the community is not a community without the individual, so the
individual is part of the community where he or she finds security,
significance and a sense of belonging.
It would please us if you would join us in exploring and expanding this
philosophy to construct bridges across boundaries and borders between
our world of wealth and well-being and a South Africa that is trying
free itself from the still-lingering results of the injustices of the
Apartheid era.
Of course these bridges are tiny and wobbly. And our projects represent
that so-called drop-in-the-ocean. And yet they bring hope where there
is none, and help where it is really needed. With a bit of UBUNTU, we –
you and us together– can create lifelines for these people.
From our side we carry the total costs of administration, travel, etc
and undertake to continue this for as long as we are able. Lebenslinien
e.V. uses a maximum of 5% of donations towards administration costs.
This means that 95% of all funds raised go to the worthwhile projects
YOU can be part of.
Gerne zur Nachahmung ;-))
Hier
eine tolle Idee, von Harald Föger und Holger Schäfer, wie sie
"unsere" 600 Kinder in Kylemore unterstützen und so ganz "nebenbei"
dafür sorgten, das die Kinder für eine Woche im Jahr gut ernährt wurden.
Dafür danken wir euch im Namen der Kinder von ganzem Herzen,
Vergelt's Gott.
am Freitag (11.06.10) war VUVUZELA Tag in Kylemore -sehr laut, aber die
Aufregung zum Fußball WM Auftakt war konkret greifbar. Zwischen 10 und
12 Uhr morgens zogen die Kinder durch die Straßen und nahmen jeden mit,
der sich auch begeistern konnte, wohl dem, der seine eigene Vuvuzela
hatte. Mit steigender Anzahl der Vuvuzela, stieg auch der Enthusiasmus,
die Freude und Aufregung und der Lärmpegel.
Im Rahmen des diesjährigen EGM-Turniers findet am 25. Juli 2010 ein
Charity Turnier zugunsten von Help Alliance, einer Lufthansa-
Mitarbeiterhilfsorganisation statt. Die Help Alliance besteht nun schon
seit 1999 und hat es sich zum Ziel gemacht, Menschen in aller Welt
unbürokratisch und vor allem nachhaltig zu helfen. Unter anderem wurden
vier Krankenhäuser, zwölf Waisenhäuser sowie 37 Schulen und
Ausbildungszentren gebaut bzw. saniert. Außerdem ermöglicht die Help
Alliance etwa 5000 Kindern jedes Jahr den Schulbesuch. Das Besondere an
der Help Alliance ist, daß alle Projekte von Mitarbeitern der Lufthansa
ins Leben gerufen wurden und von diesen auch betreut werden. Der Erlös
des Turniers wird in voller Höhe an Lebenslinien weitergegeben. Es soll
für den Neubau eines Werkraumes in Kylemore in der Nähe von Kapstadt,
Südafrika verwendet werden, um eine fundierte Handwerksausbildung zu
ermöglichen.
Im Rahmen des Turniers findet dann auch eine Tombola zugunsten des
Projektes statt, in der es u.a. auch Freiflüge mit Lufthansa zu gewinnen
gibt. Mehr Infos zu Help Alliance finden Sie unter www.helpalliance.com.
Schon vorab bedanken wir uns von ganzem Herzen beim den Betreibern des
Golfplatz Eichenried und der Help Alliance.
Südafrika - Liebe auf den ersten Blick
Diesen
Sommer war es endlich soweit, der Flug war gebucht und eine Unterkunft
gefunden; somit stand mir nichts mehr im Weg, um mir meine eigene
Meinung über Südafrika, die Menschen und natürlich die Projekte zu
bilden.
Sobald die Sommerferien begannen, hieß es also für mich Koffer packen
und von meiner Familie & Freunden Abschied nehmen.
Früh am Morgen begann für mich die Reise in mein kleines Abenteuer: Um
vier Uhr aufstehen, eine einstündige Fahrt zum Flughafen, nervige
Kontrollen und lange Wartezeiten, ein Flug nach Amsterdam und dann
endlich direkt nach Kapstadt.
So, jetzt ist es endlich soweit, viel Zeit ist ins Land gezogen , viel
Mühe, Arbeit und Herzblut wurde investiert und die neue Seite steht.
Für diesen tollen Einsatz danken wir von ganzem Herzen unserem lieb gewonnenen Markus Karzig.
Die
Idee wurde im Januar 2007 geboren. Die Idee, das der kleine
Kindergarten der Gemeinde Kylemore es verdient hat renoviert zu werden.
Wir standen vor einer baufälligen Ruine, asbestverseucht, Ratten,
kaputte Toiletten, Schimmel; ein trauriger Anblick. Das Einzige, die
fröhlichen Kindergärtnerinnen Auntie Rosie und Auntie Ann, die mit
ihrer wunderbaren Art nicht nur die Kinder in ihren Bann ziehen.
Am 28.12.2008 ist unser lieber Freund und Gründungsmitglied Wolfgang Holtmann verstorben.
Ein bitterer Verlust, er fehlt so sehr!
Er war oft in Südafrika und hat unter der Not der Menschen, speziell der Kinder, immer sehr gelitten.
Deshalb war er sofort Feuer und Flamme, als wir unseren Verein gegründet haben und immer an vorderster
Front dabei.
Er hat uns immer ermutigt und für Spendengelder im größeren Ausmaß
gesorgt. Er wollte, dass „seine Kinderchen in Südafrika“ versorgt sind.
Und er hat immer dafür gesorgt…ein Engel schon zu Lebzeiten.